Freitag, 6. Mai 2011

Set fire to the rain



Ich liebe diesen Rock. Auch wenn die Qualität furchtbar schlecht ist. Und dieses Wochenende wartet mal wieder soviel Arbeit auf mich. Ich muss um meine Ausbildung abzuschließen ein Herbarium machen. Das ist eine Sammlung gepresster Pflanzen. In meinem Fall müssen das Arzneidrogen sein und dieses Suchen und Bestimmen und Pressen und Aufkleben ist sehr nervig und zeitaufwendig.

Aber das ist jetzt gerade alles egal, weil ich nun zu der dümmsten Trainingszeit überhaupt in die Halle muss - nämlich Freitags um 20:30 Uhr. Eine Frechheit ist diese Uhrzeit, aber der Antrag auf Änderung läuft. Bis dahin werde ich meine Freitagabende nun mit Handball verbringen.




Donnerstag, 5. Mai 2011

Jupiter Jones



"So Still,
dass jeder von uns wusste,
das hier ist für immer,
für immer und ein Leben,
und es war so still,
dass jeder von uns ahnte,
hierfür gibts kein Wort,
das jemals das Gefühl beschreiben kann.

So still, dass alle Uhren schwiegen,
ja, die Zeit kam zum erliegen,
so still und so verloren gingst du fort,
so still und so verloren gingst du fort.

Ich hab so viel gehört und doch kommts niemals bei mir an,
das ist der Grund warum ich Nachts nicht schlafen kann,
wenn ich auch tausend Lieder vom Vermissen schreib,
heisst das noch nicht, dass ich versteh,
warum dieses Gefühl für immer bleibt."


Ganz groß.
Jupiter Jones. ♥

Alltagsstreß

Ich bin wieder gut zu Hause angekommen und der Alltagsstreß hat mich gleich total erwischt. Ich muss Ende Mai an einem Diabetesseminar teilnehmen, wo mein Arzt noch grinsend meinte, dass es relativ unnötig ist, da ich durch meinen Beruf das Seminar selbst halten könnte. Jedenfalls schreiben wir in dem Zeitraum des Seminars drei Klausuren und meine Lehrer lassen mich jetzt vorarbeiten. Ich bekomme viel zu wenig Schlaf und schaffe es nicht mal ins Fitnessstudio gehen, was mich definitiv entspannen würde.

Seit Montag habe ich auch meine Ernährung etwas umgestellt. Gesünder essen und kein Essen mehr aus der Schulkantine, nichts mehr nebenbei (Fernsehen etc.) essen, sondern ganz bewusst.

Und bevor die Umstellung kam, hat meine Mutter nochmal für alle Pizza ausgegeben und wenn wir bestellen, wähle ich gerne meine Lieblingspizza mit Spinat, Hähnchenstückchen und Crème fraîche.



Was ist denn eure Lieblingspizza?

Mittwoch, 27. April 2011

Abreise

Morgen früh um 6:55 Uhr fahre ich mit meiner Mutter und meiner Oma nach Belgien. Unser eigentliches Urlaubsziel war übrigens Oslo, worüber ich auch schon einmal hier berichtet hatte. Nun machen wir also ab morgen eine viertägige Rundreise durch unser Nachbarland und ich bin ganz gespannt, was mich da erwartet.
Und weil ich nicht nur den ganzen Tag packen und aufräumen wollte, habe ich zwischendurch immer mal wieder Fotos gemacht. Eine Freundin hat mal "Du packst komisch, aber klug" zu mir gesagt und vielleicht kann sich ja irgendwer hier einen Packtipp abgucken oder mir einen neuen verraten.



Ich nehme immer den kleinsten Koffer, den wir haben, damit ich auch wirklich nur das Wichtigste mitnehme - Trotzdem habe ich immer zuviel mit, es reicht also definitiv.


Ich lege gebügelte Hosen ganz nach unten und lasse die Enden draußen, lege dann die Oberteile (und Sporthose) in die Mitte auf die Hose und klappe dann die Hose darüber, so war das Bügeln nicht ganz umsonst.


Ich nehme kaum große Flaschen mit Duschgel oder Bodylotion mit, sondern bewahre die Proben aus Zeitschriften immer auf, um sie dann mit in den Urlaub zu nehmen. Nur bei meinem Shampoo und meiner Haarsprühkur nehme ich die Originalgröße mit.


Bevor ich meine Sachen in eine Tasche packe, lege ich sie alle ordentlich auf mein Bett und sortiere nochmal aus bzw. füge Dinge hinzu.


Am Anfang des Tages mache ich mir eine "to-do"-Liste mit überwiegend unnützen Dingen, weil ich mir immer zuviel Streß mache. Wenn ich nach Hause komme, will ich, dass es ordentlich ist und zwar richtig und deswegen haben viele Punkte etwas mit der Ordnung in meinem Zimmer zu tun.


Ich mache mir auch eine Liste (bzw. sind es hier ja vier kleine Listen) mit den Dingen, die ich mitnehmen möchte. Meistens nehme ich - vor allem bei der Kleidung - etwas mehr mit.


Ich drucke mir vor einem Urlaub auch immer ein paar Infos über das Land aus, meistens über die Geschichte + die Wettervorhersage.


Und so sieht es gerade auf meinem Bett aus. Irgendwann bricht dann doch ein bisschen Chaos aus.


Leider ist so eine Wettervorhersage ja nicht immer korrekt und deswegen habe ich auch meine Kleidung angepasst. Die meisten meiner Outfits für die nächsten Tage sind kurzärmelige Shirts mit Cardigans. So kann ich wenn es warm wird den Cardigan weglassen oder wenn es kalt ist den Cardigan überziehen.

Und mit diesem etwas anderen Eintrag verabschiede ich mich vorerst.

Dienstag, 26. April 2011

Lost

via


Ich habe heute die letzte Folge von "Lost" gesehen und da die Serie definitiv zu meinen Lieblingsserien gehört, möchte ich euch eben diese Serie empfehlen! Es lohnt sich wirklich einmal rein zu gucken und sich mitreißen zu lassen.


Die Grundgeschichte ist schnell erzählt. Ein Flugzeug stürzt auf einer anscheinend unbewohnten Insel ab und die Insassen des Flugzeuges sind plötzlich auf sich gestellt. Im Laufe der ersten Staffel erfährt man nach und nach immer mehr von den Charakteren und ihrer Vorgeschichte und auch auf der Insel kommt es immer wieder zu ungewöhnlichen Geschehnissen, die teilweise auch ein bisschen gruselig sind. Ziemlich schnell ist klar, dass die Absturzopfer nicht alleine auf der Insel sind.


Die Serie hat insgesamt sechs Staffeln und was ich ganz, ganz toll bei Serien finde, ist, wenn man am Ende plötzlich Sachen versteht, die man am Anfang nicht verstanden hat oder Sachen auf einmal klar werden, die die ganze Zeit im Unklaren waren. Zum Beispiel gibt es eine Szene in der ersten oder zweiten Folge der ersten Staffel die später in der viertletzten Folge der letzten Staffel wieder auftaucht und man versteht sie plötzlich. Es ist nicht so, dass man die ganze Zeit vor dem Fernseher sitzt und überlegt, was da in der ersten Folge passiert ist, aber man hat dann irgendwann im Laufe der Staffel (auch bei vielen anderen Szenen!) einen aha-Moment. Und sowas macht meiner Meinung nach eine gute Serie aus.