Montag, 13. Februar 2012

Neustart

Da ich immer Probleme hatte meinen Blog zu führen, weil ich mir nicht sicher war, was ich wirklich posten wollte, habe ich sehr lange darüber nachgedacht und mich nun entschieden. Um meine Vorstellung abzurunden, würde ich gerne neustarten und habe deswegen einen neuen Blog erstellt. Es würde mich freuen, wenn meine jetzigen Leser mich dort hin begleiten würden. :)


Donnerstag, 5. Januar 2012

Hamburg


Und ich mag meine Stadt.

Donnerstag, 24. November 2011

Adele.



Es ist so schön.

Sonntag, 23. Oktober 2011

Winterschuhe

Eigentlich wollte ich am Wochenende los ziehen, um mir neue Winterstiefel zu kaufen, doch schon am Donnerstagabend war klar, dass sich dafür keine Zeit finden würde und so surfte ich im Web.
Im Onlineshop von Deichmann fand ich dann ein recht günstiges Paar, das mir zudem auch noch gefiel. Leider habe ich mit Schuhgröße 41 relativ große Füße und im Geschäft häufig Pech, also packte ich die Schuhe in den Warenkorb, Stulpen und eine Leggins hinzu und meldete mich im Shop an. Ich konnte auswählen, welcher Lieferservice mir die Schuhe bringt und es hieß, dass sie innerhalb von zwei Werktagen da sein würden, was ich erst glauben konnte, als am Samstagvormittag der Hermesmensch an meiner Tür klingelte und mir einen großen Karton überreichte. 
Ich muss zugeben wirklich sehr begeistert von diesem Service zu sein. Die Schuhe passen perfekt, ich bin gleich mit ihnen los gelaufen und war mit meiner Schwester spazieren. 

Donnerstag, 6. Oktober 2011

Herbstlich

Der Herbst ist bei mir im Jahreszeitenranking auf Platz 1. Offiziell geht er bis zum 21. Dezember. Ich mag es wenn die Blätter vom Baum fallen, wenn Kinder mit Laternen vor meiner Tür lang ziehen. Die Luft ist viel frischer, ich freue mich über Regentage an denen man sich mit einem Buch und Tee zusammengekuschelt in einer Wolldecke im Bett zurück ziehen kann. Am Ende des Herbstes freue ich mich jeden Tag wieder über die stimmungsvolle Vorweihnachtszeit. Ja ich liebe den Herbst. Die langen warmen Pullover, die Mützenzeit und das Stiefelklackern.

Zur Zeit habe ich einen innerlichen Drang mir grüne und rote Kleidung zu kaufen.
Welches ist eure Lieblingsjahreszeit?

Sonntag, 18. September 2011

Lichterfest

Ich lebe in einem Stadtteil in Hamburg, der leider einen schlechten Ruf hat. Ich wohne in Billstedt, was vielleicht Menschen, die außerhalb von Hamburg ihren Wohnsitz haben, nichts sagt, aber wenn man einem Hamburger beichtet, dass man in Billstedt wohnt, ist die Reaktion meist gleich: "Oh Gott!" Früher habe ich so Sätze gesagt wie "Ich wohne fast bei IKEA!" (stimmt auch, 500m Luftlinie) oder "Ich bin schon fast in Schleswig-Holstein!" (auch das stimmt. Mein Apothekenpraktikum habe ich in SH gemacht und war innerhalb von 10 Minuten mit dem Fahrrad da).

Heute mache ich das nicht mehr. Ich kenne viele Menschen hier, die sehr engagiert sind und sich für unseren Stadtteil einsetzen, weil er lebt. Hier finden sehr viele Projekte statt und einmal im Jahr gibt es zum Beispiel die Lichterkunst. Der Vater eines gutes Freundes von mir organisiert dieses und meine Oma bastelt jedes Jahr wieder fleißig neue Lichter und das Fest wird viel besucht, auch von Hamburgern aus anderen Stadtteilen und alle finden es toll.






Dienstag, 6. September 2011

Ostsee

Ich verbringe ziemlich viel Zeit an der Ostsee. Zumindest für jemanden, der dort nicht wohnt. Meine Großeltern waren in den 70igern so schlau ein Grundstück direkt am Meer (für einen Spottpreis aus heutiger Sicht) zu pachten, wo mein Opa dann ein Haus drauf gebaut hat, in dem meine Familie seit dem wundervolle Wochenenden und Urlaube verbracht hat. In diesem Jahr war ich leider wegen meiner Ausbildung sehr selten da. Und das letzte Wochenende wird für mich wohl auch das letzte Mal Ostsee in diesem Jahr gewesen sein, was mich traurig stimmt, aber ab Mitte Oktober ist es dort einfach zu kalt und vorher kann ich nicht (Handballspiele, Italienurlaub, Geburtstagsfeiern). Ich freue mich schon aufs Frühjahr. Eigentlich bin ich ein absoluter Wintertyp und dieser kleine Ort direkt am Meer lässt mein Herz immer wieder höher schlagen, wenn der Frühling näher rückt.





Mittwoch, 10. August 2011

Apfelliebe





In irgendeiner bekloppten Zeitung stand, dass man jeden Tag vier Birnen essen sollte. Und zwei Bananen. Und acht Tassen grünen Tee trinken. Die Liste geht so wahnsinnig weiter. Und um ehrlich zu sein - Das Einzige, was ich wirklich täglich mache, ist einen oder zwei Äpfel zu essen. Kaffee soll man übrigens auch trinken, aber die lächerliche Menge, die dort angegeben war, habe ich schon vor sieben Uhr morgens verdoppelt. Die Zeitschrift liegt mittlerweile jedenfalls im Altpapiercontainer.
Ich gehe jetzt gleich im Regen joggen. Das bisschen Wasser hält mich sicherlich nicht ab!

Wortsuche & -Findung

Ich habe Sommerpause gemacht, irgendwie. Ich war zelten. Ich war an der Ostsee. Ich war in Kappeln, in Bremen und auf Helgoland. Ich habe den Sommer, über den alle meckern, genossen und das Beste darauß gemacht und am Donnerstag, also morgen, wird für mich der Alltag wieder losgehen und ich müsste jetzt schlafen, aber ich will es nicht.

Wenn man lange nach Worten oder einem Moment gesucht hat, um etwas weiter zu machen, zum Beispiel seinen Blog zu aktualisieren, ist es vielleicht das Beste, andere sprechen zu lassen, die etwas mehr davon verstehen.




Es ist einfach verdammt gut.


Sonntag, 26. Juni 2011

Büchermeme

Ich wurde getaggt und zwar von der guten Blogprinzessin/Kata:

Ein Buch, das

… dich zum Lachen gebracht hat.
"Entschuldigung, sind Sie die Wurst"

… dich zum wei­nen gebracht hat.
"Harry Potter und die Heiligtümer des Todes" von J.K. Rowling.
Ich war und bin den Büchern ja total verfallen. Und ich mag nicht einsehen, dass es zu Ende sein soll (es wird nie zu Ende sein!). Am meisten habe ich geweint als ein gewisser Hauself gestorben ist, weil er eine so treue Seele war, nur wenn ich daran denke, muss ich schon fast wieder los weinen.

… dich nach­denk­lich gemacht hat.
"Neunzehn Minuten" von Jodi Picoult.

… dich nicht los gelas­sen hat.
"Harry Potter" von J.K. Rowling, "Twilight" von Stephanie Meyer, "Die Stadt der träumenden Bücher" von Walter Moers, die Edelstein-Triologie von Kerstin Gier und "Gut gegen Nordwind" von Daniel Glattauer.

… dich total ent­täuscht hat.
"Die Vermessung der Welt" von Daniel Kehlmann.
Wurde mir immer ganz stark empfohlen und war dann irgendwie so gar nicht mein Schreibtstil. Ich fand die Geschichte und die Idee toll, fand es aber wahnsinnig anstrengend zu lesen.

… dich über­wäl­tigt hat.
"Gefährliche Geliebte" von Haruki Murkami.

… dich posi­tiv über­rascht hat.
"Lila, lila" von Martin Suter. Hatte ich vor "Jahren" mal gelesen, im Grunde nur wegen des Titels gekauft und ich müsste wirklich bald wieder etwas von ihm lesen.

… du nicht been­den woll­test, weil es so gut war.
"Harry Potter und die Heiligtümer des Todes" von J.K. Rowling. Ich kann die Bücher auch immer wieder lesen und tue es auch.

… du nicht aus der Hand legen konntest.
"Die Stadt der träumenden Bücher" von Walter Moers. Das habe ich damals an einem abend angefangen zu lesen und dann solange gelesen bis die Sonne aufging.

… du abge­bro­chen hast.
Das kann ich gar nicht alles aufzählen. Ich habe bestimmt 20 Bücher abgebrochen. Das mache ich regelmäßig, aber meistens lese ich sie dann irgendwann noch. Zuletzt hatte ich "Die Einsamkeit der Primzahlen" von Paolo Giordano auf Seite 90 abgebrochen, dann etwas anderes durchgelesen und dann habe ich doch die Primzahlen beendet und war sehr angetan.

… du eigent­lich nie lesen wolltest.
"Die Physiker" von Dürrenmatt. Ich habe das Buch in der achten Klasse gelesen und wollte es eigentlich gar nicht, aber seit dem habe ich es schon zweimal wieder gelesen.

… du als letz­tes in der Schule gele­sen hast.
In der Berufsschule lesen wir ja auch Bücher, aber hier ist sicherlich eine Schullektüre gemeint und nicht die aktuelle "Apothekenbetriebsordnung". Faust I im Deutsch Leistungskurs 2009.

… auf dei­nem Nachttisch liegt.
"Gegensätze ziehen sich aus" von Kerstin Gier, "Zombie Survival Guide" von Max Brooks und "Blinde Weide, schlafende Frau" von Haruki Murakami.

… du unbe­dingt als nächs­tes lesen möchtest.
Weiß ich noch nicht, da ich die oben genannten gerade parallel lese, aber eher etwas Seichtes, da ich Urlaub mache.

Dienstag, 21. Juni 2011

Einblick



Ich kann es wirklich nicht mehr abwarten, dass bald endlich "Ferien" sind. Ich war das erste Ausbildungsjahr so verdammt fleißig, ich habe viel mehr gelernt, als für mein Abitur und ich habe die Famulatur (Zeit, in der man in der Medizin bzw. in meinem Fall in der Pharmazie, in den zukünftigen Beruf reinschnuppert - festgelegte Wochenstundenzahl + Vorschrift dies in den Ferien zu tun) schon hinter mich gebracht und deswegen tatsächlich sechs Wochen Sommferien. Ich hatte im ganzen letzten Jahr 15 Tage frei (Feiertage abgezogen!). Ich freue mich so, wenn ich mal wieder richtig die Seele baumeln lassen kann.

Zur Zeit versuche ich dem Schulstreß zu entkommen, in dem ich mein Zimmer ein wenig aufpimpe, da es sehr kindlich bzw. jugendlich ist, ich mir aber gleichzeitig immer gedacht habe, dass ich ja eh bald irgendwann mal ausziehen werde.

Freitag, 27. Mai 2011

Thank god it's friday



1. Eigentlich mag ich das Regenwetter.
2. Ich wünsche mir einen guten Film und angenehme Gesellschaft.
3. Vor vielen Jahren hätte ich mich über neue Nachbarn mehr gefreut.
4. Bei mir gibt es nichts zum Abendessen, weil ich heute mein Basisinsulin teste und um Wechselwirkungen mit Lebensmitteln auszuschließen wird nichts gegessen.
5. Ich weiß genau, dass meine Angst vor dem EHAC-Erreger übertrieben ist.
6. Das Chaos in meinem Zimmer ist ein Problem.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Handballtraining, morgen habe ich ein Treffen mit Freundinnen in der Innenstadt inkl. Jim Block, sowie abends ein Sit in geplant und Sonntag möchte ich meine beste Freundin besuchen.

Donnerstag, 26. Mai 2011

Krankenbesuche

Was bringt man Menschen mit ins Krankenhaus? Menschen, die eine furchtbare Diagnose bekommen haben und nicht mal wissen, ob sie wieder gesund werden. Ich weiß es nicht. Ich will nicht mit leeren Händen auftauchen und denke seit einer Woche darüber nach was ich sagen soll und was ich mitbringen kann und Blumen sind klischeehaft. Pralinen etc. unangemessen wenn derjenige sich von der Behandlung ständig übergeben muss. Ein Buch? Aber welches.. etwas Philosophisches? Etwas Lustiges? Sowas überfordert mich ernsthaft.

Donnerstag, 12. Mai 2011

Die Sache mit der Pünktlichkeit

Was ist schlimmer? Zu spät kommen oder zu früh kommen? Meine Oma hatte heute Zufrühkommer. Ein Bekannter wollte sie zwischen 13 und 14 Uhr abholen - Um 12:15 Uhr stand der Herr vor der Tür. Und zufällig gesellte sich noch eine weitere Spezialeinheit hinzu: Die Spontan-mal-kurz-vorbei-Kommer, getarnt als Onkel und Tante.

Meine Oma war mit den Nerven am Ende. Und ich stelle fest, dass ich selbst gerne mal zu früh komme, weil ich irgendwann mal darauf aufmerksam gemacht wurde, dass ich immer auf die letzte Minute komme.

Es gibt auch noch zwei weitere Kategorien. Da wären einmal die Gar-nicht-Kommer-ohne-abzusagen. Diese Gruppe hasse ich allerdings nicht so sehr, wie die Spontan-mal-kurz-vorbei-Kommer. Die Spontanen mag ich wirklich am Wenigsten. Ich habe nicht so aufgeräumt, wie ich es gerne hätte, ich habe weder Trinken noch Essen da, ich habe eigentlich etwas anderes zu tun usw. Diejenigen, die spontan doch nicht kommen, schenken mir wenigstens einen freien Nachmittag.

Die letzte Kategorie wäre mir dann wohl die Liebste - So vorbei kommen, wie es verabredet ist und um das auch wirklich einzuhalten, muss ich jetzt los. Kaffeetrinken bei den liebsten Freunden fängt um 17 Uhr an.

Dienstag, 10. Mai 2011

Freitag, 6. Mai 2011

Set fire to the rain



Ich liebe diesen Rock. Auch wenn die Qualität furchtbar schlecht ist. Und dieses Wochenende wartet mal wieder soviel Arbeit auf mich. Ich muss um meine Ausbildung abzuschließen ein Herbarium machen. Das ist eine Sammlung gepresster Pflanzen. In meinem Fall müssen das Arzneidrogen sein und dieses Suchen und Bestimmen und Pressen und Aufkleben ist sehr nervig und zeitaufwendig.

Aber das ist jetzt gerade alles egal, weil ich nun zu der dümmsten Trainingszeit überhaupt in die Halle muss - nämlich Freitags um 20:30 Uhr. Eine Frechheit ist diese Uhrzeit, aber der Antrag auf Änderung läuft. Bis dahin werde ich meine Freitagabende nun mit Handball verbringen.




Donnerstag, 5. Mai 2011

Jupiter Jones



"So Still,
dass jeder von uns wusste,
das hier ist für immer,
für immer und ein Leben,
und es war so still,
dass jeder von uns ahnte,
hierfür gibts kein Wort,
das jemals das Gefühl beschreiben kann.

So still, dass alle Uhren schwiegen,
ja, die Zeit kam zum erliegen,
so still und so verloren gingst du fort,
so still und so verloren gingst du fort.

Ich hab so viel gehört und doch kommts niemals bei mir an,
das ist der Grund warum ich Nachts nicht schlafen kann,
wenn ich auch tausend Lieder vom Vermissen schreib,
heisst das noch nicht, dass ich versteh,
warum dieses Gefühl für immer bleibt."


Ganz groß.
Jupiter Jones. ♥

Alltagsstreß

Ich bin wieder gut zu Hause angekommen und der Alltagsstreß hat mich gleich total erwischt. Ich muss Ende Mai an einem Diabetesseminar teilnehmen, wo mein Arzt noch grinsend meinte, dass es relativ unnötig ist, da ich durch meinen Beruf das Seminar selbst halten könnte. Jedenfalls schreiben wir in dem Zeitraum des Seminars drei Klausuren und meine Lehrer lassen mich jetzt vorarbeiten. Ich bekomme viel zu wenig Schlaf und schaffe es nicht mal ins Fitnessstudio gehen, was mich definitiv entspannen würde.

Seit Montag habe ich auch meine Ernährung etwas umgestellt. Gesünder essen und kein Essen mehr aus der Schulkantine, nichts mehr nebenbei (Fernsehen etc.) essen, sondern ganz bewusst.

Und bevor die Umstellung kam, hat meine Mutter nochmal für alle Pizza ausgegeben und wenn wir bestellen, wähle ich gerne meine Lieblingspizza mit Spinat, Hähnchenstückchen und Crème fraîche.



Was ist denn eure Lieblingspizza?

Mittwoch, 27. April 2011

Abreise

Morgen früh um 6:55 Uhr fahre ich mit meiner Mutter und meiner Oma nach Belgien. Unser eigentliches Urlaubsziel war übrigens Oslo, worüber ich auch schon einmal hier berichtet hatte. Nun machen wir also ab morgen eine viertägige Rundreise durch unser Nachbarland und ich bin ganz gespannt, was mich da erwartet.
Und weil ich nicht nur den ganzen Tag packen und aufräumen wollte, habe ich zwischendurch immer mal wieder Fotos gemacht. Eine Freundin hat mal "Du packst komisch, aber klug" zu mir gesagt und vielleicht kann sich ja irgendwer hier einen Packtipp abgucken oder mir einen neuen verraten.



Ich nehme immer den kleinsten Koffer, den wir haben, damit ich auch wirklich nur das Wichtigste mitnehme - Trotzdem habe ich immer zuviel mit, es reicht also definitiv.


Ich lege gebügelte Hosen ganz nach unten und lasse die Enden draußen, lege dann die Oberteile (und Sporthose) in die Mitte auf die Hose und klappe dann die Hose darüber, so war das Bügeln nicht ganz umsonst.


Ich nehme kaum große Flaschen mit Duschgel oder Bodylotion mit, sondern bewahre die Proben aus Zeitschriften immer auf, um sie dann mit in den Urlaub zu nehmen. Nur bei meinem Shampoo und meiner Haarsprühkur nehme ich die Originalgröße mit.


Bevor ich meine Sachen in eine Tasche packe, lege ich sie alle ordentlich auf mein Bett und sortiere nochmal aus bzw. füge Dinge hinzu.


Am Anfang des Tages mache ich mir eine "to-do"-Liste mit überwiegend unnützen Dingen, weil ich mir immer zuviel Streß mache. Wenn ich nach Hause komme, will ich, dass es ordentlich ist und zwar richtig und deswegen haben viele Punkte etwas mit der Ordnung in meinem Zimmer zu tun.


Ich mache mir auch eine Liste (bzw. sind es hier ja vier kleine Listen) mit den Dingen, die ich mitnehmen möchte. Meistens nehme ich - vor allem bei der Kleidung - etwas mehr mit.


Ich drucke mir vor einem Urlaub auch immer ein paar Infos über das Land aus, meistens über die Geschichte + die Wettervorhersage.


Und so sieht es gerade auf meinem Bett aus. Irgendwann bricht dann doch ein bisschen Chaos aus.


Leider ist so eine Wettervorhersage ja nicht immer korrekt und deswegen habe ich auch meine Kleidung angepasst. Die meisten meiner Outfits für die nächsten Tage sind kurzärmelige Shirts mit Cardigans. So kann ich wenn es warm wird den Cardigan weglassen oder wenn es kalt ist den Cardigan überziehen.

Und mit diesem etwas anderen Eintrag verabschiede ich mich vorerst.

Dienstag, 26. April 2011

Lost

via


Ich habe heute die letzte Folge von "Lost" gesehen und da die Serie definitiv zu meinen Lieblingsserien gehört, möchte ich euch eben diese Serie empfehlen! Es lohnt sich wirklich einmal rein zu gucken und sich mitreißen zu lassen.


Die Grundgeschichte ist schnell erzählt. Ein Flugzeug stürzt auf einer anscheinend unbewohnten Insel ab und die Insassen des Flugzeuges sind plötzlich auf sich gestellt. Im Laufe der ersten Staffel erfährt man nach und nach immer mehr von den Charakteren und ihrer Vorgeschichte und auch auf der Insel kommt es immer wieder zu ungewöhnlichen Geschehnissen, die teilweise auch ein bisschen gruselig sind. Ziemlich schnell ist klar, dass die Absturzopfer nicht alleine auf der Insel sind.


Die Serie hat insgesamt sechs Staffeln und was ich ganz, ganz toll bei Serien finde, ist, wenn man am Ende plötzlich Sachen versteht, die man am Anfang nicht verstanden hat oder Sachen auf einmal klar werden, die die ganze Zeit im Unklaren waren. Zum Beispiel gibt es eine Szene in der ersten oder zweiten Folge der ersten Staffel die später in der viertletzten Folge der letzten Staffel wieder auftaucht und man versteht sie plötzlich. Es ist nicht so, dass man die ganze Zeit vor dem Fernseher sitzt und überlegt, was da in der ersten Folge passiert ist, aber man hat dann irgendwann im Laufe der Staffel (auch bei vielen anderen Szenen!) einen aha-Moment. Und sowas macht meiner Meinung nach eine gute Serie aus.